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Die Baufinanzierung

„Trautes Heim - Glück allein“???

Bevor Sie Bauen - prüfen, prüfen, prüfen!

Der Neubau eines Einfamilienhauses gehört, heute mehr denn je, zu den großen Abenteuern des Lebens - wenn - ja wenn Sie wichtige Dinge nicht beachten. Von wem kaufen Sie das Grundstück? Ist es ein Bauträger gilt: Erstens Grundstückspreis beim zuständigen Gutachterausschuss überprüfen. Einige Bundesländer stellen Ihnen die aktuellen Bodenrichtwerte online zur Verfügung. Hier erkennen Sie sofort ob der Preis korrekt ist. Nächster Schritt ist zu eruieren was, in der unmittelbaren oder auch näheren Umgebung, an Baumaßnahmen geplant ist. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht plötzlich an einer Umgehungsstraße liegen. Ganz wichtig wer baut? Reputation, Bonität, Zuverlässigkeit etc.. Nicht wenige Bauherren werden vom Konkurs des Bauträgers oder Bauunternehmers in Probleme gebracht.

Die Finanzierung

Beim Neubau eines Einfamilienhauses gibt es einen Wust an „Sonderprogrammen“, KfW, Förderbank etc.. Da die meisten Häuslebauer nie etwas mit Baufinanzierungen zu tun hatten, ist meine generelle Empfehlung „keep it simple“ - einfach und übersichtlich. Bei vielen Programmen können Sie ab sofort tilgen - oder auch erst später damit anfangen. Haben Sie das in 3 oder 5 Jahren noch auf dem Schirm? Falls Sie auf alle Fördermöglichkeiten verzichten und einen Vertrag mit Zins und Tilgung bevorzugen, haben Sie eine einzige Rate über die komplette Zinsfestschreibungszeit - eben einfach. Wenn Sie heute (15.12.2017) ein Haus mit Gesamtkosten von € 300.000.- (Münchener träumen davon) bauen und kein Eigenkapital haben, bekommen Sie mit großer Sicherheit eine Finanzierung - lassen Sie das besser sein. Ihr Eigenkapital sollte mindestens 20% besser 30% der Gesamtkosten (inkl. Grunderwerbssteuer, Notar etc.) betragen. Warum? Eine perfekte Finanzierung sollte auch in Ihrem eigenen „worst case“ Szenario bezahlbar bleiben. Also auch dann wenn Sie z. B. durch eine längere Krankheit erhebliche Einkommenseinbußen haben. Wer sich hier überschätzt sitzt als junges Ehepaar jeden Abend, in Decken gehüllt mit Kerzenlicht vor dem Fernseher und trinkt ein „Bierchen“ oder „Weinchen“ vom Discounter, weil - mehr geht nicht. Der Urlaub findet dann auf Jahre im eigenen Garten statt. Das wollen Sie nicht wirklich - oder? 

Was können Sie sich leisten?

Ein gut verdienenden Ehepaar mit einem Nettoeinkommen von € 4.500.- will € 2.000.- monatlich als Hausbelastung akzeptieren und kann sich (2% Sollzins, 2% Tilgung) heute rd € 600.000.- leisten. in 10 Jahren beträgt die Restschuld noch ca.  € 467.280.-. Liegt der Sollzins in 10 Jahren bei 4%, die Tilgung unverändert bei 2% steigt die monatliche Belastung auf € 2.336.-. Also, denken Sie auch daran, was Sie sich nach Ablauf der 1. Zinsperiode leisten können.
Informationen zu Hypotheken- u. Baufinanzierungen
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Bevor Sie Bauen - prüfen, prüfen, prüfen!

Der Neubau eines Einfamilienhauses gehört, heute mehr denn je, zu den großen Abenteuern des Lebens - wenn - ja wenn Sie wichtige Dinge nicht beachten. Von wem kaufen Sie das Grundstück? Ist es ein Bauträger gilt: Erstens Grundstückspreis beim zuständigen Gutachterausschuss überprüfen. Einige Bundesländer stellen Ihnen die aktuellen Bodenrichtwerte online zur Verfügung. Hier erkennen Sie sofort ob der Preis korrekt ist. Nächster Schritt ist zu eruieren was, in der unmittelbaren oder auch näheren Umgebung, an Baumaßnahmen geplant ist. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht plötzlich an einer Umgehungsstraße liegen. Ganz wichtig wer baut? Reputation, Bonität, Zuverlässigkeit etc.. Nicht wenige Bauherren werden vom Konkurs des Bauträgers oder Bauunternehmers in Probleme gebracht.

Die Finanzierung

Beim Neubau eines Einfamilienhauses gibt es einen Wust an „Sonderprogrammen“, KfW, Förderbank etc.. Da die meisten Häuslebauer nie etwas mit Baufinanzierungen zu tun hatten, ist meine generelle Empfehlung „keep it simple“ - einfach und übersichtlich. Bei vielen Programmen können Sie ab sofort tilgen - oder auch erst später damit anfangen. Haben Sie das in 3 oder 5 Jahren noch auf dem Schirm? Falls Sie auf alle Fördermöglichkeiten verzichten und einen Vertrag mit Zins und Tilgung bevorzugen, haben Sie eine einzige Rate über die komplette Zinsfestschreibungszeit - eben einfach. Wenn Sie heute (15.12.2017) ein Haus mit Gesamtkosten von € 300.000.- (Münchener träumen davon) bauen und kein Eigenkapital haben, bekommen Sie mit großer Sicherheit eine Finanzierung - lassen Sie das besser sein. Ihr Eigenkapital sollte mindestens 20% besser 30% der Gesamtkosten (inkl. Grunderwerbssteuer, Notar etc.) betragen. Warum? Eine perfekte Finanzierung sollte auch in Ihrem eigenen „worst case“ Szenario bezahlbar bleiben. Also auch dann wenn Sie z. B. durch eine längere Krankheit erhebliche Einkommenseinbußen haben. Wer sich hier überschätzt sitzt als junges Ehepaar jeden Abend, in Decken gehüllt mit Kerzenlicht vor dem Fernseher und trinkt ein „Bierchen“ oder „Weinchen“ vom Discounter, weil - mehr geht nicht. Der Urlaub findet dann auf Jahre im eigenen Garten statt. Das wollen Sie nicht wirklich - oder? 

Was können Sie sich leisten?

Ein gut verdienenden Ehepaar mit einem Nettoeinkommen von € 4.500.- will € 2.000.- monatlich als Hausbelastung akzeptieren und kann sich (2% Sollzins, 2% Tilgung) heute rd € 600.000.- leisten. in 10 Jahren beträgt die Restschuld noch ca.  € 467.280.- . Liegt der Sollzins in 10 Jahren bei 4%, die Tilgung unverändert bei 2% steigt die monatliche Belastung auf € 2.336.-. Also, denken Sie auch daran, was Sie sich nach Ablauf der 1. Zinsperiode leisten können.
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Wurden Kredite gekündigt und die Zwangsversteigerung droht dann: HYPOHILFE.DE